BigCommerce: Open SaaS ohne Kompromisse

BigCommerce bietet die Einfachheit eines SaaS-Systems, ohne die üblichen Einschränkungen. Starker Funktionsumfang direkt ab Werk, kein Aufpreis auf Dritt-Payment-Provider, und wahlweise ein schneller nativer Storefront oder ein vollständiger Headless-Aufbau. Wir planen, entwickeln und betreiben BigCommerce-Plattformen für B2C-Marken und B2B-Unternehmen.

Turbine Kreuzberg & BigCommerce

BigCommerce Logo
  • BigCommerce-Partner: Wir decken alle Projektrollen ab: von der Lösungsarchitektur über die Implementierung bis hin zum laufenden Betrieb.

  • Commerce für B2B & B2C: Wir arbeiten mit Herstellern, Großhändlern, Händlern und Marktplatzbetreibern. Dasselbe Team, beide Geschäftsmodelle.

  • Von Standard bis Composable: Wir bauen Stencil-Storefronts für einen schnellen Markteintritt und API-first Headless-Setups für komplexere Anforderungen.

  • ERP-, PIM- und CRM-Integrationen: Wir verbinden BigCommerce mit euren bestehenden Systemen: SAP, Salesforce, Akeneo und anderen.

Warum wir auf BigCommerce setzen

Open SaaS — offener als es klingt

BigCommerce betreibt die Infrastruktur, Unternehmen behalten vollen Zugriff auf die APIs, eigenen Code oder bevorzugte Payment-Provider. Wer einen Dritt-PSP einsetzt, zahlt dafür keinen Aufschlag — das unterscheidet BigCommerce von geschlossenen SaaS-Plattformen. Das Lizenzmodell bleibt auch im Wachstum kalkulierbar.

Zwei Wege in den Markt

BigCommerce bringt mit Stencil ein eigenes Frontend-Framework mit. Für B2C-Projekte, bei denen Geschwindigkeit zählt, kommt ihr damit schnell und ohne Headless-Overhead zu einem vollständigen, individualisierbaren Storefront. Für komplexere Anforderungen — mehrere Regionen, Marken oder enge Drittsystem-Integration — unterstützt BigCommerce dank API-first-Architektur und dem Catalyst-Framework (Next.js) auch einen vollständigen Headless-Aufbau. Kein Wunder: BigCommerce ist Mitglied der MACH Alliance.

B2B ohne zweites System

Die B2B Edition deckt die typischen Anforderungen im Großhandel und in der Fertigung ab: Staffelpreise, Angebotsprozesse, Genehmigungsworkflows und ERP-Integration. Außendienst-Teams arbeiten über eine mobile Oberfläche. Käufer bekommen ein Self-Service-Portal, das für ihren Einkaufsprozess funktioniert — Bestellungen auf Rechnung, Budgetverwaltung, Freigaben — auf demselben Storefront wie das B2C-Geschäft.

BigCommerce bringt den Komfort einer SaaS-Plattform, ohne die Integrations-Optionen zu verbauen, die man für ein komplexes Business braucht. Das macht den Unterschied, wenn ein Projekt mit bestehendem ERP, eigenem Preislogik-Modell und geplanten neuen Kanälen startet.
Stefan Müller-Dürholt

Stefan Müller-Dürholt

Director Tech Strategy & Growth / Member of the Board of Management

Turbine Kreuzberg

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BigCommerce in der Praxis

Eine ausgereifte Plattform mit breiter Verbreitung

BigCommerce läuft seit 2009 in Produktionsprojekten. Die Plattform ist besonders in den USA und in Großbritannien weit verbreitet, wo viele der größten Deployments laufen. Multi-Storefront, Mehrwährung, Steuerautomatisierung, komplexe Preisregeln und ein großes Integrationskatalog gehören zum Standard, nicht zu den Extras.

Wer von einer älteren Plattform migriert, stellt häufig fest, dass BigCommerce den Großteil der Anforderungen direkt abdeckt. Individuelle Entwicklung konzentriert sich auf die projektspezifischen Lücken, nicht auf das Fundament.

Mehrere Marken, ein System

Eine BigCommerce-Instanz betreibt mehrere Storefronts gleichzeitig. Ein Backend verwaltet Produkte, Preise, Lagerbestände und Bestellungen über Marken, Regionen und Kundensegmente hinweg. Wer bisher mehrere Systeme parallel betrieben hat, kennt den Aufwand — der entfällt hier.

BigCommerce auf einen Blick

  • Open SaaS: verwaltete Infrastruktur, offene APIs, keine PSP-Aufschläge

  • Stencil: eigenes Frontend-Framework für schnelle, nicht-headless Deployments

  • Multi-Storefront: mehrere Marken und Märkte aus einer Instanz

  • Headless / Catalyst: API-first mit Next.js-Referenz-Storefront

  • B2B Edition: Corporate Accounts, RFQ, CPQ, Punchout, Bestellungen auf Rechnung, Käuferrollen

  • Integrationen: Konnektoren für SAP, Salesforce, Akeneo, Contentful und 600+ weitere Apps

  • Zahlungen: alle gängigen Anbieter, keine Einschränkungen

  • KI: Inhaltsgenerierung und Personalisierung via Google Cloud Vertex AI

  • Internationales Commerce: Mehrwährung, Mehrsprachigkeit, Steuerautomatisierung

  • Mitglied der MACH Alliance

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Stefan Müller-Dürholt
  • Stefan Müller-Dürholt
  • Director Tech Strategy & Growth / Member of the Board of Management
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